Hier fühle ich mich
zu Hause
Auch
wenn Ulrike Schaub nicht in Trebur geboren ist, fühlt
sie sich hier sehr wohl und zu Hause. "Vielleicht
auch deshalb, weil Trebur meiner Heimat, Bad Camberg
sehr ähnlich ist. Den Feldberg kann ich bei schönen
Wetter auch von hier aus sehen. Nur eben von der
anderen Seite." Seit inzwischen fast drei Jahren
lebt die junge Frau in Geinsheim. Die Liebe hatte
sie nach Trebur - der heimlichen Kulturhauptstadt
des Rhein-Main-Gebietes - gebracht. Da Musik
offensichtlich wirklich verbindet, hatte sie den
ersten Trewwerer über ihre damalige Band kennen
gelernt. Doch dann wurde die Entfernung mit der Zeit
doch zu lästig. So wurde der Umzug nach Trebur
geplant. Natürlich war für die junge Mutter wichtig
auch in ihrer neuen Wahlheimat Arbeit zu finden.
Doch das entwickelte sich überraschend einfach. Bald
standen sogar zwei Arbeitsstellen zur Auswahl.
Sie hat in der Zeit als Trewwerer schon viele
Besonderheiten von Trebur kennen und lieben gelernt.
"Ich finde das Wetter und der Himmel ist hier
anders." Aber vor allem die vielen
Freizeitmöglichkeiten in Trebur und Umgebung weiß
die junge Frau zu schätzen. "Noch nie bin ich in
meinem Leben so viel mit dem Rad gefahren. Das
bietet sich hier in der flachen Landschaft an." Aber
auch für Touren mit dem Motorrad ist Trebur ein
idealer Ausgangspunkt. Auch sonst ist alles da was
man braucht, gute Gastronomie, viel Kultur und kurze
Wege. Auf der einen Seite lebt man fast in ruhiger
Natur, ist jedoch auch schnell in allen umliegenden
Metropolen. Doch nicht nur für sie selbst war der
Umzug nach Trebur unproblematisch. "Wir haben sofort
einen Kindergartenplatz bekommen und jetzt in der
Schule fühlt sich meine Tochter sehr wohl."
"Spass uff de Gass" ist für sie immer ein besonderes
Erlebnis. In den letzten beiden Jahren hat sie bei
der Treburer Veranstaltung selbst mitgewirkt. Als
Sängerin der Treburer Band "Discover" stand sie auf
der "Spass uff de Gas"-Bühne und feierte mit den
Trewwerern in den Abend. Musik war für sie schon
immer ein wichtiger Teil ihres Lebens. Bereits mit
zehn Jahren hat sie begonnen zu singen, lange Zeit
in einem Kirchenchor und danach in verschiedenen
Bands. Jetzt ist sie Frontfrau von "Discover".
"Hier in Trebur kann man wirklich gut Leben und
Wohnen." Was sie hier in der Gegend noch etwas
vermisst ist eine gute (Musik)kneipe, in der man
sich Abends bei guter Musik noch mal treffen kann.
Vielleicht gibt es ja dazu mal eine gute Idee wie
und wo man das realisieren kann.


Wer
mehr über "Discover" erfahren will kann durch den
my-Trebur-Bericht über ihren Auftritt im Cafe Bizarr
stöbern oder erfährt auf der "Discover"-Webseite
mehr. (mdrl)
www.discover-band.de |